7 Tipps für positives Denken

16:32:00 SixSights 11 Comments


Sicher kennt jeder einen Menschen, der stets gute Laune verbreitet, voller Elan steckt und alle damit begeistert. Fragst du dich auch oft wie das diese Menschen hinbekommen und wie du auch so werden kannst? Gute Laune und eine positive Ausstrahlung kommen von Innen! Es ist eine Frage der Einstellung und des Denkens. Da ich mich gerade im Winter oftmals gestresst fühle und mich selbst dann häufig dabei ertappe, mich selbst in negative Denkweisen zu verstricken, habe ich mir überlegt wie man genau das vermeiden kann. Deshalb habe ich für euch ein paar Tipps zusammengefasst um zu einem positiv denkenden Menschen zu werden. Also fangen wir gleich an:


Durchbreche dein Denkmuster


Das eigene Denkmuster zu durchbrechen ist oft die größte Herausforderung. Meist sind wir so festgefahren in unseren negativen Einstellungen, dass es uns gar nicht mehr auffällt.
Dabei helfen können kleine Aufgaben, die man sich selbst stellt. Ein Beispiel ist sich das Ziel zu setzen 3 Tage lang nichts Negatives über andere Menschen oder Dinge zu sagen. Das klingt vorerst nicht schwer, aber probiere es einfach mal aus ;) Ein anderer Ansatz ist negative Gedanken durch positive, lösungsorientierte zu ersetzten. Wenn du also denkst „XYZ schaffe ich nicht, darin bin ich nicht gut genug“ dann ersetze es durch „in XYZ bin ich noch nicht so fit, aber ich werde mir dabei Hilfe holen und mein Wissen erweitern“. Dadurch stärkst du das Vertrauen in dich selbst und der Fokus bleibt auf dem Ziel – und nicht am Scheitern!
Eine Fehler oder eine falsche Entscheidung sind immer ärgerlich. Es hilft aber nichts sich damit ewig aufzuhalten, soweit man daran nichts mehr ändern kann. Wichtiger ist es das Geschehene als Gelegenheit zu akzeptieren, daraus eine Lehre zu ziehen. Wenn wir uns genau anschauen was schief gelaufen ist, können wir es das nächste Mal besser machen.


Gönne dir Ruhe


Um zu erkennen was für uns wichtig und richtig ist, hilft es sich Zeit zum Entspannen zu nehmen. Ruhe findet dabei Jeder auf eine andere Weise. Es kann ein Waldspaziergang sein, Meditation, Musik hören oder Sport. Ziel ist es in einen entspannten Zustand zu finden, um die Gedanken zu strukturieren und negative Gedanken loszulassen. Diese Auszeiten solltest du dir regelmäßig gönnen um den Stress des Alltags zu entfliehen.


Konzentriere dich auf die Gegenwart


Der Moment ist immer nur so schön, wie du ihn dir machst. Wenn man ständig damit beschäftigt ist sich über die Zukunft Sorgen zu machen und an den Entscheidungen der Vergangenheit zu zweifeln, kann man die Gegenwart nicht genießen. Das Sprichwort „Lebe den Tag, als ob es dein letzter wäre“ ist vielleicht mittlerweile etwas ausgelutscht, trotzdem hat er aber einen wahren Kern. Versuche jeden Moment bewusst wahrzunehmen und zu genießen!


Erinnere dich an Dankbarkeit


In der heutigen Konsumgesellschaft geht es viel darum, wer was hat, was es Neues gibt und was man noch kaufen könnte. Einfacher wäre es sich einmal darüber bewusst zu werden, was man schon alles besitzt. Dabei geht Dankbarkeit einerseits um materielle Dinge, andererseits aber auch um Immaterielles. Klar gönnt man sich ab und zu mal etwas Neues; wenn ich mir aber die ganzen dm-Hauls von Bloggern & Youtubern anschaue, in denen jedes Monat 7 neue Lippenstifte, 5 Duschgels, 3 Mascaras, usw. gezeigt werden, frage ich mich wo die Wertschätzung der Produkte überhaupt noch liegt? Macht einen der 20. rote Lippenstift wirklich noch eine Freude? Oder wird er nur gekauft damit man ihn zeigen kann? Darüber sollte man sich meiner Meinung nach schon mal Gedanken machen – und dementsprechend sein Verhalten anpassen.
Noch wichtiger sind aber die nicht käuflichen Dinge. Ein schönes Ritual ist für mich das ‚Revue-passieren des Tages‘. Wenn ich mich abends ins Bett lege überlege ich nochmal was alles gut an diesem Tag war. Und das sind vor allem ganz viele Kleinigkeiten: die Sonne hat gestrahlt, das Mittagessen war besonders lecker, ich habe einen Parkplatz direkt vor der Uni bekommen…das hilft nicht nur beim Einschlafen, sondern gibt auch ein gutes Gefühl für den nächsten Tag :)



Negatives loslassen


„An Zorn festhalten ist wie Gift trinken und darauf warten, dass der Andere stirbt“ ist ein bekanntes buddhistisches Sprichwort. Grund für unsere schlechte Laune ist häufig Wut, Neid oder einfach Enttäuschung über unsere Mitmenschen. Haben wir ihnen nicht vergeben, verfolgt uns dieser Zorn unterbewusst weiter. Die Wut aus der Vergangenheit beeinflusst unsere Stimmung und Gefühle in der Gegenwart. Dabei hilft es nicht nur zu sagen, dass man verzeiht, man muss es wirklich ernst meinen. Es geht vor allem um die innere Einstellung. Man muss sich bewusst werden, was Vergebung für einen selbst bedeutet. Dabei muss man nicht alles hinnehmen, es ist wichtig eigene Fehler einzugestehen und anderen die Chance zur Veränderung zu geben.



Schenke DIR ein Lächeln


Wenn du lächelst bekommen die Gehirnareale, die für deine Stimmung verantwortlich sind, ein positives Signal. Dabei ist es nicht wichtig, ob du lächelst, weil du wirklich glücklich bist, oder ob du dich damit selbst austricksen möchtest. Das Signal wird so und so abgesendet. Wenn du also das nächste Mal ein Lächeln verschenkst – denke immer daran, es ist auch ein Geschenk an dich selbst!



Kleine Ernährungstricks


Wenn es im Alltag mal wieder stressig wird greifen wir alle wohl häufiger zu Fertigprodukten und Süßigkeiten. Das ist natürlich nicht optimal, aber vollkommen normal und ab und an sicher nicht weiter schlimm.
Einige Lebensmittel helfen aber auf natürliche Weise den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und sorgen somit auch für mehr innere Ruhe und Entspannung – und das führt wiederum zu einem ausgeglichenerem Wesen. Warum also nicht mit kleinen Ernährungstricks den Körper unterstützen? ;)
Heidelbeeren: In Heidelbeeren steckt eine hohe Zahl Antioxidantien, diese Schützen unsere Zellen vor freien Radikalen und beugen damit Stress vor. Heidelbeeren könnt ihr super in euer Müsli am Morgen intergieren oder in einem leckeren Smoothie am Nachmittag trinken ;)
Nüsse: Nüsse haben einen hohen Gehalt an Vitamin B und Magnesium und sind damit die perfekte Nervennahrung. Der Mineralstoff Mangesium ist besonders wichtig für die Nerven- und Gehirngesundheit und hat damit nicht nur eine krampflösende, sondern auch stressmindernde Wirkung.
Grüner Tee: Grüner Tee ist reich an den Antioxidantien Polyphenole, Flavonoide und Catechine. Diese helfen dir dabei deinen Körper und Geist zu beruhigen und deine Stimmung zu verbessern. Außerdem enthält er die Aminosäure L-Theanin, die zu einem entspannten und konzentrierten Zustand verhilft.



So das waren meine 7 Tipps um positiv zu Denken. Hast du noch Weitere? Dann lass es mich doch in den Kommentaren wissen :)

Liebe Grüße
Ines


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Kommentare:

  1. Sehr schöne Tipps ☺. Ich versuche auch gerade wieder besser "auf Spur" zu kommen, da hat mir auch dein Artikel gut geholfen. Lg Nadine von Nanniswelt

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  2. Glückwunsch zur neuen Seite! Das Design ist richtig schön übersichtlich und nicht so beladen. So kommen deine Photos toll zur Geltung. Besonders gefällt mir der Bild-Artikel-Streifen am Seitenende :D

    Liebe Grüße,
    Sinah von ÜberlebensKUNST

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    1. Vielen Dank für dein Feedback :) Ja, den Streifen finde ich auch super :D

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  3. Hilfreich ist auch, Dinge nicht wichtiger zu nehmen als sie sind. Globalgalaktisch gesehen ist unsere Welt sowas von unwichtig - warum also sich Sorgen machen oder das Leben durch negative Gedanken und Stress vermiesen lassen? Das Leben ist zum Genießen da!

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    1. Globalgalaktisch ist ja ein cooles Wort - muss ich mir merken :D aber ja, du hast vollkommen recht !

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  4. Ich bin gerade über Facebook zu dir gehuscht, denn Artikel zum Thema "positives Denken" interessieren mich immer sehr.
    Ein großes Problem-wie ich finde-ist auch, dass viele Menschen sich oft viel zu viel vornehmen, oder die Zukunft schon komplett durchgeplant ist. Das Leben hat aber seine eigenen Regeln und vieles lässt sich trotz guter Planung halt nicht vorraussehen. Fällt die Planung dann wie ein Kartenhaus zusammen sind viele Menschen furchtbar schockiert und fallen erst einmal in ein negatives Loch.

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    1. Stimmt, wenn man mit zu großen Erwartungen rangeht wird man nur enttäuscht. Lieber über die positiven Dinge freuen, die einem passieren :)

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  5. Diese Tipps sind so gut, toller und hilfreicher Beitrag!

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  6. Ein toller Beitrag über die Macht der mentalen fokussierung! Danke und lg melanie www.honigperlen.at

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  7. Sehr schön geschrieben. Danke für's Teilen!

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